Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

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Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#1

Beitrag von elmo » Fr 19. Okt 2012, 18:09

...ist es wie es war - es ist kein Rückgang in der Menge der Impfsarkome festzustellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3299519/

Liebe Grüße
Andrea

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#2

Beitrag von Gast 55 » Fr 19. Okt 2012, 18:20

Hallo
Was nun angesichts der Zeitraumes nicht berauschend ist.

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#3

Beitrag von elmo » Fr 19. Okt 2012, 18:28

Ehrlich gesagt, das hätte ich jetzt auch so nicht erwartet.

Liebe Grüße
Andrea

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#4

Beitrag von Gast 55 » Fr 19. Okt 2012, 19:30

Sollte ich es richtig verstanden haben?
Gab es bereits 1985 in Amerika eine Gesetzes-Änderung bezüglich des Lebendimpfstoffes bei Tollwut?

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#5

Beitrag von elmo » Fr 19. Okt 2012, 19:44

Hallo,

ja, soweit ich das verstanden habe wird das mit als Ursache dafür angesehen, dass es dann ab 91 gehäufte Meldungen über das Auftreten von Impfsarkomen gegeben hat.

Liebe Grüße
Andrea

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#6

Beitrag von elmo » Mi 6. Nov 2013, 20:28

Eine nette Studie zum Thema:

Wirksamkeit und "Verträglichkeit" der Seuche und der Tollwut-Impfung in den Schwanz.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24108201

Tuts wohl sehr gut.

Liebe Grüße
Andrea

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#7

Beitrag von Joyce&Luna » Mi 6. Nov 2013, 21:51

Ist die Verletzung am Knorpel nicht sehr hoch dann?

Also ich kann mir das nicht vorstellen, das es den Katzen dort angenehm ist.

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#8

Beitrag von elmo » Mi 6. Nov 2013, 22:33

Hallo,

auch bei einer Impfung in den Schwanz wird der Impfstoff ja nicht in den Knorpel eingebracht, sondern wohl subcutan.

In der verlinkten Zusammenfassung steht, dass untersucht wurde, ob die Impfung in den Schwanz oder in das Unterbein für die Katzen schmerzhafter war, und dabei konnte kein Unterschied festgestellt werden.

Ich persönlich muss sagen, ein wenig gruselig klingt das schon, aber Schwänze kann man echt am ehesten entbehren als Katze - auch besser als ein Bein.

Liebe Grüße
Andrea

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#9

Beitrag von krummbein » Mi 6. Nov 2013, 22:40

Ich glaube, diese Impfungen brauchen nicht intramuskulär gegeben werden, sondern nur subkutan.

Von daher,..

Und einen Schwanz kann man leichter, beim Auftreten eines Sarkoms, amputieren als ein Bein oder sonstige Weichteile :cry2

Danke für den Hinweis.

Liebe Grüße,
Susanne

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Re: Das feline Impfsarkom: 20 Jahre später....

#10

Beitrag von Joyce&Luna » Mi 6. Nov 2013, 22:55

Aber meinst du nicht, das man mit der Nadel der Knorpel nicht verletzen kann?

Es mögen einige Katzen es tollerieren, aber es gibt auch andere Katzen die nicht so ruhig halten werden.

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