Überlegungen vor der Neuanschaffung

Hier können Katzen Anfänger ihre Fragen stellen und sich informieren ob sie mit ein oder zwei Katzen zusammen leben wollen.
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Joyce&Luna
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Überlegungen vor der Neuanschaffung

#1

Beitrag von Joyce&Luna » Do 7. Apr 2011, 19:12

Hallo

Zuerst einmal sollte man sich überlegen, ob eine Katze wirklich das geeignete Haustier ist.
Eine Katze ist ein lebendiges Wesen. Da sollte die Entscheidung wohl durchdacht sein und man sollte auch nicht gänzlich ohne Sachverstand an die Haltung herangehen.

Man sollte die Katze und ihre Eigenheiten wirklich mögen. Denn Katzen lassen sich nicht wirklich erziehen.
Wer mit der Einstellung heran geht, dass die Katze nicht auf die Möbel darf und dieses und jenes Verbot hat, der sollte lieber verzichten. Denn umso mehr Verbote und Einschränkungen es gibt, umso schwieriger sind sie umzusetzen. Zudem sollte das Tier auch noch natürlich leben können. Katzen gehen nun mal überall hin. Da kann es schon mal passieren, dass etwas kaputt geht.
Katzen sind extrem neugierig. Die Wohnung sollte entsprechend sicher sein, als hätte man ein kleines Kind zu Hause.
Katzen sind auch sehr verspielt und vor allem Jungtiere werden sich wirklich auf alles stürzen.

Entgegen den Gerüchten ,brauchen Katzen genauso viel Zuwendung wie jedes andere Tier auch.

Auch die Erziehung wird nur bei entsprechendem Zeitaufwand wirklich erfolgreich sein.
Denkt auch daran, dass die Familie ebenfalls mit der Katze leben muss. Wenn sie nicht mit ihr harmonisieren, dann wird es auf jeden Fall schief gehen.
Eine Katze kann gut aus bis zu 20 Jahren alt werden und noch älter. Bedenke dies in den Überlegungen.

Katzen können auch erkranken und dies kann schon mal teuer werden.
Ihr solltet euch wirklich überlegen, ob ihr die Katze so lange halten wollt und könnt. Sie erst einzugewöhnen und später wieder abzugeben ist wirklich eine Quälerei.

Sollte mal Kinderplanung anstehen, dann solltet ihr euch vorher schon Gedanken machen, ob Katzen in eure Planung passen. Wegen einem Baby gibt man keine Katze ab, die ganzen Gerüchte das Katzen Babys verletzen, sind in meinen Augen Unsinn.

Die Neuanschaffung

- Geschlecht -

Die Frage ist, ob es eine Katze oder ein Kater sein sollen. Eine Katze ist oft anschmiegsamer und gehorcht auch besser. Es können aber auch Zicken von feinstem sein.
Kater sind noch verschmuster wie Katzen, sind aber viel eigenwilliger.
Katzen sind zudem zierlicher als Kater. Beide Geschlechter sollte man kastrieren lassen und Nachwuchs vermeiden. Bei den Damen kann ohne Kastration Gebärmutterkrebs entstehen und die Rolligkeit kann chronisch werden. Die Kater markieren ohne Kastration überall hin und das stinkt erbärmlich nach Ammoniak. Beide Geschlechter werden nach der Kastration ruhiger.

- Wohnung oder Freilauf -

Viele sind gegen eine Wohnungshaltung und bieten ihren Katzen Freigang. Aber es ist erwiesen, dass viele Katzen nicht sehr alt werden in der Freiheit. Viele werden überfahren oder erleiden andere Unfälle.
Schön wäre es, wenn Katzen einen gesicherten Freigang bekommen, entweder durch das einzäunen des Gartens oder ein Freigehege.
Natürlich ist eine freilaufende Katze viel unkomplizierter zu halten. Sie ist unabhängiger und braucht weniger Zuwendung. Vor allem ist sie zu Hause ruhiger. Vielleicht ist sie auch glücklicher.
Wer seine Katze dies nicht bieten kann und nur in der Wohnung halten kann, sollte auch seinen Balkon absichern. Viele Katzen sind schon vom Balkon gefallen und sind dadurch gestorben oder haben schwere Verletzungen erlitten.
Man sollte versuchen seiner Katze das Wohnungsleben so angenehm zu gestalten wie möglich. Sie braucht viel Zuwendung und Abwechslung. Denkt immer daran, dass sie ihre ganzen Bedürfnisse in der Wohnung ausleben muss. Da wären Spiel- und Jagdtrieb.
Als Zusammenfassung, das Leben in der Wohnung ist für die Katze kein Problem. Sie ist extrem anpassungsfähig. Allerdings sollte man für die Befriedigung ihrer Bedürfnisse sorgen. Hier sollte man bei der Anschaffung aufs Temperament achten.

-Rassekatze -

Die nächste Entscheidungsfrage ist die, ob man eine Rassekatze oder doch eine einfache Hauskatze wählt. Hier ist es wohl Geschmackssache. Das muss auch jeder für sich selbst entscheiden.
Man sollte aber vorher wissen, Rassenkatzen sind in der Anschaffung sehr teuer, wenn sie vom Züchter sind.
Es gibt Züchter die nicht in einem Verein gemeldet sind und Rassetiere vermehren und für wenig Geld verkaufen. Da kann es passieren, dass man sich ein sehr krankes Tier kauft für wenig Geld.

Hier würde ich persönlich raten:
Wer Rassetier haben will, soll sparen und sich einen guten Züchter suchen. Unter ihnen gibt es auch Schwarze Schafe und darum sollte man sich sehr gut informieren.

-Alter-

Nun stellt sich noch die Frage, ob man lieber ein Jungtier oder eine ausgewachsene Katze haben möchte.
Erwachsene Tiere sind ruhiger und gelassener und haben etwas weniger Dummheiten im Kopf als wie eine kleine Katze. Aber man weiß nie was sie so erlebt haben. Manche ältere Katzen haben schon mal Sachen erlebt, die man keinem Tier zumuten mag. Es gibt Misshandelte Tiere, Tiere die fast verhungert sind. Es gibt auch die, die es gut hatten und unter anderen Umständen ein neues zu Hause suchen.
Bei einer Jungen Katze, holt man sich für die ersten Jahre das Chaos ins Haus. Sie toben von morgens bis abends durch die Wohnung. Sogar nachts halten sie einen schon mal wach.
Das verliert sich mit der Zeit, aber das kann eine Weile dauern. Hier kann man das Jungtiere noch selber etwas Manieren bei bringen, wenn man es schafft.
Was Kleines heranwachsen zu sehen, ist was Wunderschönes aber es bringt auch viel Unruhe in der Wohnung. Man muss damit rechnen, dass hier und dort mal was zu Bruch geht. Die Möbel können auch in Mitleidenschaft gezogen werden. Man sollte auch wissen, dass eigene kleine Verletzungen durch Kitten passieren können.


- Anzahl -

Eine Katze in Einzelhaltung, davon würde ich abraten. Es wäre ratsam 2 Katzinnen oder 2 Kater zu nehmen. Kater und Katze, kann es schon mal zu Anspannungen kommen. Kater raufen anders als Katzen, sie sind gröber und viele Katzen mögen es gar nicht. Wenn sie zusammen groß werden, kann es aber auch sehr gut klappen.
Warum keine Einzelhaltung, die meisten Mensch sind Berufstätig und viel Tiere sind mehrere Stunden allein zu Hause und langweilen sich. Man hat auch nicht immer die Zeit den restlichen Tag sich nur um die Katzen zu kümmern. Auch die Spielweise die eine Katze am Tag legt, damit können wir uns nicht messen. Katzen wollen jagen, raufen und einfach nur rumblödeln und wer kann es besser als ein Mensch? Natürlich ein Katzenkumpel.
Also überlegt euch es gut, wenn man später ein Tier dazu holen möchte, kann es auch schief gehen. Es gibt auch Katzen die absolut unverträglich mit anderen sind, die sind es gewöhnt allein zu bleiben.


-Die Neuanschaffung-

Hat man sich nun endlich entschieden, muss man nur die Katze und das Zubehör besorgen. Letzteres sollte vor dem neuen Mitbewohner da sein.

- Zubehör -

Hier kommt es auch auf die Katze an. Denn Langhaarkatzen brauchen mehr Pflegezubehör als die Kurzhaarigen. Also grundsätzlich gehören folgende Dinge zur Standardausrüstung.

• Katzenklo
• Kloschaufel
• Katzenstreu (Klumpstreu ist hier besser)
• Kratzbaum- oder Bretter
• 2-3 Näpfe
• Deckel für die Dosen (Das Nassfutter bleibt frisch)
• Spielzeug (davon reichlich)
• Haarpflege, bei einer Kurzhaar reicht eine Bürste, für Langhaare braucht man Kämme
• Transportkorb
• Trocken- und Nassfutter
• Leckerlis
• Literatur
• Pinzette oder spezielle Zeckenzange (für Freigänger)

-Die Umgebung-

Ihr solltet wirklich darauf achten, dass die Katze durch nichts gefährdet ist. Stellt also alles weg oder deckt es ab, womit sie nicht in Berührung kommen darf. Am besten vergleicht ihr hier mit den Sicherheitsmaßnahmen bei Kleinkindern. Denkt aber daran, dass dieses hier überall hinkommt.
Wenn ihr nicht wollt, dass sie in ein Zimmer geht, muss die Tür grundsätzlich geschlossen sein, anders versteht sie es nicht.

- Wo bekomme ich eine Katze her -

Es gibt viele Möglichkeiten an Hauskatzen zu kommen.
• Bauernhof
• Tierheim
• Zeitschriften (Käseblättchen)
• Ausland
• Örtlicher Tierschutz
• Katzenschutzbund

Rassekatzen findet man seltener im Tierheim, aber es gibt auch extra Anlaufstellen nur für Rasse Katzen im Internet. Wie zum Beispiel http://maine-coon-hilfe.de oder http://www.norweger-in-not.de
Wer dies nicht möchte, geht halt zum Züchter.
Egal ob Rasse oder Hauskatze.
Schaut euch auf jeden Fall das alte Zuhause eures neuen Mitbewohners an. Es sollte gepflegt sein und es sollte guter Kontakt zu den Tieren bestehen. Rassekatzen und Hauskatzen sollten mindestens 12 Wochen alt sein. Sie müssen von der Mutter vollständig entwöhnt sein. Ansonsten ist es zu früh und es könnte später mal Probleme geben. Schaut euch auch das Tier an. Ist es zutraulich? Glänzen das Fell und die Augen? Schaut euch das Gesamtbild an und beobachtet die Tiere erst mal. So könnt ihr am besten eine Wahl treffen.

-Im neuen Heim-

Zuerst solltet ihr die Katze alleine die neue Umgebung erkunden lassen.
Sie wird von ganz allein zu euch kommen. Auch wenn sich eine Katze hinterm Sofa versteckt, lass sie einfach in Ruhe. Die brauchen halt ein bisschen Zeit sich ein zu gewöhnen.
Geht es langsam an. Und drängt euch der Katze nicht auf. Ihr wird dafür später belohnt.

Zeigt ihr ihre Futterstelle, ihr Katzenklo und sonstige wichtige Orte. Normalerweise ist auch eine Junge Katze stubenrein. Es kann aber schon mal passieren, dass etwas danebengeht. Habt einfach Geduld und keine Bestrafung. Das würde nur dazu führen, dass die Katze Angst vor einem bekommt.

Wenn ihr euch für einen Freigänger entschieden habt, dann solltet ihr die ersten Wochen und vielleicht sogar Monate den neuen Mitbewohner nicht raus lassen. Er muss sich erst an uns und die neue Umgebung gewöhnen. Es kann sonst passieren, dass er wegläuft und versucht dahin zu laufen wo er vorher gelebt hat.
Bei einem Umzug, sollte man seine Katze auch für eine Weile im Haus halten.
Gleich am Anfang ist der Gang zum Tierarzt ein Muss. Denn die junge Katze muss entwurmt und geimpft werden. Freigänger brauchen auch eine Tollwut Impfung.
Würmer nehmen die Jungtiere auch über die Muttermilch auf andere Krankheiten, können wir sogar mit den Schuhen rein tragen.
Der Tierarzt kann einem auch direkt sagen, ob wir ein Gesundes Tier erworben haben.

-Die Erziehung -

Katzen sind nicht unerziehbar. Sie sind sogar sehr lernfähige Tiere, die gerne auch was erlernen werden, wenn man es richtig anstellt. Wichtig sind hier Geduld, Lob, Motivation und kein Zwang.
Spielerische Erziehung ist wichtig, aber was eine Katze nicht will, wird man es ihr nie beibringen können.

Als erstes ihren Namen kennen lernen. Redet viel mit ihr, damit sie sich an eure Stimme gewöhnt, egal was. Dabei sollte der Name immer wieder erwähnt werden. Wenn sie auf euer Zurufen reagiert und kommt, dann solltet ihr sie streicheln oder sogar ein Leckerli geben.

Hört sie auf ihren Namen und kennt eure Stimme, dann bringen wir ihr einen der wichtigsten Befehle in ihrer Erziehung bei. Bei mir ist es das Wort „Nein“. Man kann auch ein anderes verwenden. Es bestimmt ausgesprochen werden, aber nicht so, dass die Katze sich erschreckt. Ihr könnt die Stimme auch ein wenig erheben. Sie sollte auf jeden Fall eure Missbilligung ausdrücken. Die Katze wird dann schon merken, dass das ein anderer, negativer Ton ist, und dass da wohl etwas nicht stimmt. Nach einiger Zeit wird sie merken, dass das Wort und der Ton bedeuten, dass sie das, was sie gerade macht, nicht darf. Manche lernen sehr schnell das Wort Nein, aber manche lernen es nie.
Natürlich ist das nicht das einzige Kommando. Man kann ihr auch durch Wort und Gestik zu verstehen geben, dass sie beispielsweise irgendwo weg soll oder hin soll.
Anfangs sind der Name und das Nein wichtig, danach kann man weiter Sachen versuchen.
Katzen sind wirklich sehr verständig und lernfähig.

Springt sie irgendwo drauf, wo sie nicht hin soll, dann sanft runter setzen oder es mit dem Befehl versuchen. Versucht immer, dass euch eure Katze mit negativen Erfahrungen so wenig wie möglich in Verbindung bringt. Dann wird sie euch mehr lieben und vertrauen und besser gehorchen.
Lasst dabei eurer Fantasie freien Lauf.

Will man die Katze zu etwas überreden, sind Leckerlis echt toll. Sie sind zum Tricksen einfach ideal.
Bei Leckerlies reagiert sie auf das Geräusch der Verpackung. Überlegt euch also von Anfang an, was eure Katze darf und was nicht. Später ist es sehr schwer die Regeln zu ändern.

Was ich noch sehr wichtig finde. Wenn eure Katze schmusen kommt. Krault sie überall z.B.
• an den Ohren
• in den Ohren,
• am Mund
• im Mund
• zwischen den Zehen
• am Bauch
• die Nase
• über den Augen

Ihr fragt euch warum? Wenn irgendetwas mal ist und die Katze verletzt sich an den besagten Körperteile, werdet ihr in Ruhe und ohne Stress für die Katze dort schauen können. Es vereinfach einiges. Auch wenn die Katze es immer wieder ablehnt an bestimmten Stellen, versucht es weiter.


-Die Pflege-

Katzen brauchen außer Liebe und Zuwendung nicht viel Körperliche Pflege von uns.
Katzen lieben es mit ihrem Menschen zu spielen. Mindestens eine Stunde pro Tag und mehr, sollte die Katze rumtollen, damit sie ihren Spieltrieb abreagiert hat und fit bleibt. Bei Wohnungskatzen ist das vor allem sehr wichtig und man sollte wirklich darauf achten. Ein Katzenkumpel ist eigentlich besser geeignet.

Man muss sie regelmäßig zwei Mal täglich füttern.
Nassfutter sollte nicht zu lange stehen. Gebt ihr nur so viel, wie sie frisst. Reste sollte man wegwerfen.
Die Dosen verschließt ihr am besten mit einem Deckel, damit das Futter frisch bleibt. Auch der Napf sollte immer schön sauber sein.
Trinkwasser sollte immer frisch sein. Ein Katzenbrunnen, eignet sich gut, wenn die Katze mehr Trockenfutter frisst. Der Brunnen animiert sie dazu mehr zu trinken.
Dann sollte man seine Katze regelmäßig bürsten. Im Frühjahr und Herbst haaren sie am schlimmsten und da sollte man schon häufiger die Katzen kämmen oder bürsten.. So verschlucken sie nicht zu viele Haare und erbrechen sie nicht zu oft.
Katzen mit langem Fell, verfilzen schnell mal. Von daher ist eine tägliches Kämmen von nöten.
Das Katzenklo sollte täglich gesäubert werden. Es gibt gute Klumpstreu, wo man die Ausscheidung gut entfernen kann und dass Streu ist wieder wie neu. Klumpstreus sind sehr ergiebig und man kommt Wochenlang damit hin.

-Die kranke Katze-

Sobald sich das Verhalten oder Aussehen eurer Katze verändert, solltet ihr nicht erst das Internet absuchen oder befragen, sondern geht umgehend zum Tierarzt.

Hier jetzt Tipps zu geben, könnte auch tödlich für eine Katze sein. Diesen Punkt werde ich überspringen.
Ich kann nur raten, keine Experimente oder langes rum forschen im Internet. Geht umgehen zum nächsten Tierarzt oder Tierklinik.
Erst danach, kann man sein Fall in einem Forum schildern und vielleicht noch nützliche Tipps erhalten.

Experimentiere nie mit Medikamenten rum. Denn bei Katzen wirken sie ganz anders als bei uns. Aspirin ist beispielsweise tödlich. Man kann auch eine Katzenversicherung abschließen. Dann werden einem teilweise die Arztkosten erstattet, allerdings nicht bei Impfung oder Kastration. Bei anderen Fällen weiß ich es nicht.


Fazit

Wenn ihr Katzen mögt und euch mit der Entscheidung auch wirklich auseinandergesetzt habt, kann ich sie euch nur empfehlen. Denn so eigenwillig und schwierig sind sie gar nicht, wie man behauptet. Sie sind sehr anhänglich und liebenswert und wenn man es richtig anstellt, auch sehr gehorsam. Denkt aber daran, dass sie bis zu 20 Jahre alt werden können und so lange auch Pflege brauchen.

Wohnungskatzen sind bei entsprechender Zeit und Geduld zu empfehlen, da man so länger seine Freude an ihnen hat. Ansonsten sollte man die Katze raus lassen. So kann sie sich austoben und man hat es schon viel leichter mit ihr und sie stellt weniger Unsinn an. Ich würde mir immer wieder eine Katze zulegen.


Zuletzt als neu markiert von Joyce&Luna am Do 7. Apr 2011, 19:12.
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Luna 15.04.2005 † 05.01.2015

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