Fibrosarkom durch Mikrochip?

Themen über Krankheiten die in keiner Kategorie passt.
Benutzeravatar
wofritz
Mitglied
Beiträge: 2272
Registriert: Sa 26. Feb 2011, 18:37
Sagst du uns deinen Vornamen?: Wolfgang

Re: Fibrosarkom durch Mikrochip?

#31

Beitrag von wofritz » Do 12. Mai 2011, 19:41

Ein interessanter Artikel, aber ziemlich harte Kost muss ich sagen...
"In conclusion, some of the injection-site associated sarcomas seen in cats (and occasionally in dogs), as well as the microchip associated sarcomas, may be examples of foreign body tumours associated with foreign material, probably insoluble aluminium compounds (or microchips) which results in..."
Aber in der Discussion findet man:
However, not all vaccines contain insoluble adjuvants
and injection site sarcomas have been noted in animals
after injection of pharmaceutical products. Hence, the role
of insoluble material may not be critical. This raises the
possibility that wounding itself, the process of injection,
may be involved and, as discussed earlier, wounding and
trauma, with an accompanying inflammatory process, may
be involved in sarcomagenesis.
Es ist also unklar und benötigt weitere Forschungen.
Leider hilft das ohnehin wenig, wenn man sich fragt, ob man das Risiko eingehen will, seine Katze zu chippen oder nicht. Dazu fehlen Statistiken, um das Risiko abschätzen zu können.
The low levels of risk from
injection-associated side-effects must be weighed against
the undoubted benefits of these products
Und das muss beim Chippen dann wohl jeder für sich selber tun.
Andrea hat geschrieben:bei der Impferei hat man ja Konsequenzen gezogen und impft nun nicht mehr in die Halsregion sondern in die Extremitäten
Das ist ja interessant. Warum ist denn die Halsregion empfindlicher als andere Regionen?

Wolfgang

PS. Ich hoffe es stört euch nicht zu sehr, wenn ich meinen unqualifizierten Senf dazugeben :)

Benutzeravatar
Christiane 57

Re: Fibrosarkom durch Mikrochip?

#32

Beitrag von Christiane 57 » Do 12. Mai 2011, 19:46

Hallo Andrea,ich hatte deine Frage nicht gesehen,sorry

Wir haben keine Keywords eingetragen,das geht hier eh nicht.Die Bots suchen die selbst in den öffentlichen Bereichen und ziehen da eben interessantes raus.Wobei hier nur wenige Bots zugelassen sind,alle Anderen sind deaktiviert.

Benutzeravatar
Christiane 57

Re: Fibrosarkom durch Mikrochip?

#33

Beitrag von Christiane 57 » Do 12. Mai 2011, 19:52

Hallo Wolfgang
Das ist ja interessant. Warum ist denn die Halsregion empfindlicher als andere Regionen?
dies geschieht eigentlich aus dem Grunde,dass man angesichts der eventuellen Gefahr auf Stellen ausweicht ,die man zur Not abnehmen könnte.
Einen anderen Grund kenne ich eigentlich nicht.Mal sehn was Andrea dazu meint.

Benutzeravatar
elmo
Moderator
Beiträge: 11036
Registriert: Sa 19. Mär 2011, 07:48
Sagst du uns deinen Vornamen?: Andrea

Re: Fibrosarkom durch Mikrochip?

#34

Beitrag von elmo » Do 12. Mai 2011, 20:48

Hallo Wolfgang,
wofritz hat geschrieben: Es ist also unklar und benötigt weitere Forschungen.
Leider hilft das ohnehin wenig, wenn man sich fragt, ob man das Risiko eingehen will, seine Katze zu chippen oder nicht. Dazu fehlen Statistiken, um das Risiko abschätzen zu können.
Also - wenn ich das richtig verstanden habe ist der Mechanismus der zu Impf und Spritzsarkomen führt bei Katzen nicht richtig verstanden und braucht weitere Forschungen - obwohl hier eben versucht wurde mit Hilfe der Theorie dass eben dabei "unlösliche" Dinge eingespritzt werden die Parallele zu den "Fremdkörperinduzierten Tumoren" zu ziehen.
Das hat wohl nicht ganz geklappt - oder eher gesagt hat noch nur den Stellenwert einer "Theorie".
Und in dem Link von Christiane war ja auch schon einiges über das Vorkommen von dieser Art von Sarkomen bei Maus und Hund beschrieben.

Katzen werden noch nicht lange gechipped (ich schätze mal so grob: Züchter haben etwa vor 10-15 Jahren langsam damit begonnen im Tierschutz wird vielelicht seit 5 Jahren eher gechipped als tätowiert wenn überhaupt) und wenn die Sarkomhäufigkeit ähnlich sein wird wie bei den Impfsarkomen (irgendwas um die 1:10 000 oder so wenn ich mich recht entsinne) dann wird es noch ne Weile dauern bis wir das bemerken.
Zudem kommt noch, dass ja noch bis vor relativ kurzer Zeit (ich denke mal bei vielen TÄzten ist das wirklich erst vor wenigen Jahren "angekommen") in den Hals auch geimpft wurde - manche jetzt noch dorthin Sprtzen setzen - so dass das nur selten wirklich zweifelsfrei dann am Chip festzumachen ist und die Spritz/Impfsarkome sind einfach "berühmter" - die kennt ja so ziemlich jeder.

wofritz hat geschrieben: Und das muss beim Chippen dann wohl jeder für sich selber tun.
ja, ich habe ja schon gesagt, dass ich weiterhin chippen werde - wobei ich zum Beispiel meine Katzen (da Wohnungstiere) beispielsweise nicht gegen Leukose impfen lasse (ausser sie fahren zum Decken).
wofritz hat geschrieben: Das ist ja interessant. Warum ist denn die Halsregion empfindlicher als andere Regionen?
Die Halsregion ist nicht empfindlicher. Man kann den Hals nur schlecht amputieren wenn man ein Sarkom grossflächig ausschneiden muss/möchte. Ohne den Schwanz oder ein Bein dagegen kann eine Katze ganz gut leben.
Aus dem Grund (und um die Häufigkeiten zu "zählen" impfen Tierärzte schon seit einigen Jahren nicht mehr in den Hals sondern - je nach Impfstoff - dazu gibts ein festgelegtes Schema - in eines der Beine.

Liebe Grüße
Andrea

Benutzeravatar
Christiane 57

Re: Fibrosarkom durch Mikrochip?

#35

Beitrag von Christiane 57 » Fr 22. Feb 2013, 16:57

"Fleckförmige" Verteilung des Impfstoffes am Tier

Was haltet Ihr davon,oder ist etwas bekannt darüber ?

In einem 2012 erschienenen Artikel räumt Karri Miller, Central Florida‘s einzige Vollzeit-Fachärztin für Veterinär-Onkologie ein, dass durch Impfstoffe verursachte Entzündungen bei einigen Katzen irgendwann zu Krebs führen.


Im Bericht wird hervorgehoben dass mind. 10 000 Katzen infolge einer Impfung "impfbedingte " Sarkome entwickeln.
Ebenso wird davon ausgegangen das geimpfte Tiere einem etwas größeren Risiko einer Krebserkrankung ausgesetzt sind.

Anstatt nun Katzen überhaupt nicht zu impfen, wurde überlegt dass die Möglichkeit bestünde Injektionen in Form von Flecken auf dem Körper der Katzen zu setzen, so dass, sollte ein Tumor auftauchen, dieser sich an einer Stelle entwickelt, an der er leicht mit der Chirurgie, Chemotherapie, und Bestrahlung zu behandeln ist.

Würde bedeuten,wenn Impfstoffe fortgesetzt Krebs in Katzen verursachen, so ist der beste Weg mit dem Problem umzugehen, die Impfstoffe an Stellen zu setzen, die für Chirurgen vom Zugang her leichter zu erreichen sind, falls sie einen Tumor vor Ort entfernen müssen.

http://www.naturalnews.com/035080_vacci ... _pets.html

Antworten

Zurück zu „Krankheiten Allgemein“