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Wenn eure Katze nicht heim kommt oder der Besitzer sein Tier sucht.
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Christiane 57

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#1

Beitrag von Christiane 57 » Mi 19. Jan 2011, 08:45

Tierschützer fordern Verbot des Haustierabschusses

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Deutsche lieben Mischlinge und schwarzes Fell

#2

Beitrag von Christiane 57 » Sa 22. Jan 2011, 09:42

Aktuelle Zahlen der Tierschutzorganisation TASSO e.V. bringen Erstaunliches zu Tage

Bei den Katzen stehen Maine Coon (41.000), Perser (38.000) und Britisch Kurzhaar (28.000) auf den vordersten Rasseplätzen. Platz 4 geht an die Norwegische Waldkatze (16.000), Platz 5 an die Siamkatze (14.000), Platz 6 an den Kartäuser. Es folgen Heilige Birma (7.000), Ragdoll und Langhaarkatze (je 3.000) sowie Türkisch Angora (2.700).


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TASSO Mitglied bei Europetnet

#3

Beitrag von Christiane 57 » Sa 29. Jan 2011, 18:16

Seit Januar 2011 ist TASSO nun auch Mitglied bei Europetnet (EPN). Der europäische Dachverband der Tierregister mit Sitz in Brüssel, dem mittlerweile 53 Tierregister in Europa angeschlossen sind, ermöglicht in Sekundenschnelle, dass das Register gefunden wird, bei dem ein Fundtier gemeldet ist.
Somit wird die Suche nach einem verlorenen und bei TASSO registrierten Tier für den Tierhalter noch effektiver.
Tierheime, Tierärzte und Behörden, die EPN zur Recherche nach dem Besitzer eines verlorenen Tieres nutzen, können nun auch Tiere identifizieren, die bei TASSO registriert sind. Für Tierhalter bedeutet das eine noch größere Sicherheit bei Reisen mit dem Vierbeiner ins Ausland. Die Suche ist wie auch bei petmaxx.com, der Metasuchmaschine, der TASSO von Anfang an angeschlossen ist, denkbar einfach. Man tippt die Transpondernummer des Tieres auf http://www.europetnet.com ein und erhält die Information, bei welchem Register das gefundene Tier gemeldet ist.
Danach wird das Register kontaktiert, und die Suche nach dem Halter beginnt. Persönliche Tier- und Halterdaten werden weder bei EPN noch bei petmaxx.com gespeichert.

"Die Vernetzung der großen Tierregister ist die Zukunft der Rückvermittlung.


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#4

Beitrag von Christiane 57 » Fr 11. Feb 2011, 20:07

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Aktuelle politische Situation verschlimmert das Leid
der Tiere in Ägypten


Die Unruhen in Ägypten und die damit ausbleibenden Touristen verschlechtern die ohnehin schon schlimme Situation der meisten Tiere dort noch mehr: Wie dpa und n-tv melden, lassen die Touristenführer ihre Tiere verhungern, da sie keine Einnahmen mehr haben und somit auch kein Geld für Futter da ist. Ein Fotograf berichtet von verendeten Pferden bei den Pyramiden von Gizeh. Hier tragen die Pferde oder Kamele sonst die Touristen zu den Sehenswürdigkeiten.

Was wie einen spaßiger Urlaubsausflug scheint, ist aber in Wirklichkeit ohnehin meistens Tierquälerei: Die Pferde stehen nachts zusammengepfercht in engen Ställen und am Tag, wenn sie auf die Touristen warten, stehen sie immer gesattelt bereit. Darunter haben viele der Tiere offene Druckstellen, oder sie leiden unter irreparablen Sehnenschäden bedingt durch übermäßigen Einsatz, so dass ihnen das Tragen von Personen große Schmerzen bereitet. Auch vielen der Tiere, die nicht direkt den Touristen als Transportmittel dienen, geht es schlecht. So werden beispielsweise Esel als Arbeitstiere mit viel zu schweren Gewichten beladen, ständig grundlos geschlagen und katastrophal versorgt. Von den zahlreichen Straßentieren in Ägypten einmal ganz abgesehen. Durch das politische Chaos in Ägypten hat sich die Lage für all diese Tiere nun noch einmal dramatisch verschlechtert.


© Copyright TASSO e.V.

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Re: Tasso News

#5

Beitrag von No-Name » Fr 11. Feb 2011, 20:35

Das ist ein Thema, da mag ich mich gar net äussern, sonst stünde ich in der Zeitung.

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Re: Tasso News

#6

Beitrag von Christiane 57 » Fr 11. Feb 2011, 20:45

Es gibt überall auf der Welt etwas..derzeit ist das Augenmerk verstärkt nach Ägypten gerichtet.
Es sind arme ,arme Tiere .

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